Unsere Muthasen

Hier grüßen Euch kleine Angsthäschen, die in unserer Kinderzahnarztpraxis zu großen Muthasen geworden sind:

 

Muthase Hauke (6 Jahre):

"Mut kann man nur haben, wenn man vorher Angst hatte!"

Eigentlich habe ich keine Angst vor dem Zahnarzt, aber als bei mir ganz viel gebohrt wurde und einer der zwei aufgebohrten Zähne ganz oft weh tat, wollte ich den Mund nicht mehr aufmachen. Da hat mein Zahnarzt mich zu Frau Doktor Zehner geschickt. Er meinte, sie hat bestimmt eine Lösung für den kaputten Zahn.

Das hatte sie: Sie hat mich eingeladen zu einer Ballonfahrt. Als Ziel habe ich mir Mallorca ausgesucht, weil ich noch nie da war. Das Häschen hat mich begleitet. Zuerst haben wir versucht, eine Möhre aus einem Baumstamm zu befreien, als das nicht geklappt hat, sind wir zum Meer zum Tauchen gegangen. Wir sind zu einem Schiffswrack getaucht und wollten einen Schatz finden. Der war ganz schön schwer herauszuholen und so haben wir die Seekuh, das Krokodil und den Wal zur Hilfe geholt. Gemeinsam haben wir es geschafft und konnten danach wieder nach Hause fliegen. Als wir wieder gelandet sind, hat Frau Doktor Zehner mir erzählt, dass der wehe Zahn rausgezogen wurde. Ich habe mich so gefreut! Es tat auch gar nicht weh! Den Zahn durfte ich in einer Mausdose mit nach Hause nehmen und den Schatz, mit Glitzersteinen auch. Jetzt macht er endlich keinen Ärger mehr!

Beim nächsten Mal sollte ein Abdruck gemacht werden, denn ich brauche nun eine Zahnspange, weil der eine Zahn fehlt. Vor den Abdrücken hatte ich wieder Angst, aber dann bekam ich Zauberkügelchen und ein Zauberarmband um. Das hat super geholfen und ich musste gar nicht würgen. Für den nächsten Abdruck weiß ich nun, dass es gar nicht schlimm ist.

Beim Abholen meiner Zahnspange war ich dann ganz stolz! Ich trage sie gerne, weil sie cool ist und meine Zähne dann schön gerade bleiben. Schön ist auch die coole Fußballdose, denn ich bin ein großer Fußballfan.

Muthase Arian sollte in Narkose behandelt werden

Bei Arian sollte die Zahnbehandlung in Narkose erfolgen, da er zwei stark zerstörte Milchzähne hatte, die sein Zahnarzt nicht ohne Narkose behandeln wollte. Weil er aber gar kein Angsthase, sondern ein ganz tapferer Junge ist, wollten seine Eltern die Narkose möglichst vermeiden.

Mit Kinderhypnose und dem kleinen Kätzchen als Helfer konnten wir beide Zähne ganz entspannt mit bunten Kinderfüllungen versorgen. Danach hat uns Arian ein Bild gemalt - er hat die Zahnbehandlung wie eine entspannte Autofahrt in Erinnerung!

Mit Akupressur ist Muthase Viktoria ganz entspannt

Liebe Frau Dr. Zehner, anbei ein Brief an Sie, direkt nach der Behandlung bei Ihnen. Wir als Eltern sind Ihnen sehr dankbar für solche fantastische Behandlung. Danke, danke !
„Als ich klein war, hatte ich Angst von dem Zahnarzt. Aber die Zahnärztin hat mich mit einem Zauberstab behandelt.
Danach hatte Sie mir noch etwas von dem Zauberwald erzählt. Ab da habe ich keine Angst und gehe ohne Problem zu dem Zahnarzt. „              Victoria 7 Jahre

Muthase Annika ist schon lange kein Angsthäschen mehr:

Kind mit Zahnarztangst

Muthase Lucas hatte Angst vor dem Abdruck:

Lucas berichtet über seine guten Erfahrungen mit homöopathischen Mitteln beim Abdruck für eine Zahnspange:

Ich bin der Lucas und 8 Jahre alt. Seit 2 Jahren komme ich zu Frau Dr. Zehner in die Praxis, weil meine neuen Zähne ziemlich groß und schief sind.

Da ich bessere Zähne haben wollte, fuhren meine Eltern mit mir den weiten Weg nach Herne mit dem Auto - von Lüdenscheid nach Herne kann es schon mal ziemlich lange dauern! Die Behandlung an sich ist ja gar nicht schlimm, es wird ja bei einer Zahnspangenbehandlung nicht gebohrt, nur gekuckt.

Doch das blödeste ist immer das machen von Abdrücken. Da bekomme ich eine riesige Schaufel mit einer ekligen Masse in den Mund geschoben und muss still halten. Beim ersten Mal wurde mir dabei ganz schlecht, ich musste fast brechen.

Dann hatte ich erst mal Ruhe, die Spange war fertig.

 

Als es dann hieß, ich brauche eine neue Spange, hatte ich sofort wieder Angst vor dem Abdruck, bestimmt wird mir wieder schlecht.

Aber diesmal hatte die Frau Doktor kleine Zauberkügelchen für mich, die sie meiner Mutter vorher mitgab. Schon am Nachmittag davor und auch am Abend gaben mir meine Eltern immer 7 Kügelchen, am nächsten Morgen dann noch mal welche.

Diesmal hat mir der Abdruck gar nichts ausgemacht, ich hätte noch viel länger mir der Schaufel im Mund sitzen können.

Ein bischen war ich hinterher schon stolz, daß ich das diesmal so gut gemacht hatte.

Beim nächsten mal habe ich bestimmt keine Angst mehr!

 

Lucas H.

Muthasen Karoline:

Bei der Kinderzahnbehandlung fliegt Karoline mit einem Luftballon in den Zauberwald, der Zauberstab und das kleine Kätzchen begleiten sie - das fühlt sich ganz toll an!

Sie besucht die vielen bunten Zauberwaldtiere, und alles, was sie im Zauberwald gesehen und erlebt hat, ist auf diesem schönen Bild zu sehen.

Aus einem Wasserfall kommt zahnfreundliche Cola, von der man so viel trinken darf, wie man möchte - und Karoline schmeckt auch das leckere Eis sehr gut, sie spürt den tollen Geschmack auch noch nach der Zahnbehandlung auf ihrer Zunge. 

Im Zauberwald muss ein morscher Zahnbaum entfernt werden, und die Tiere helfen alle mit.

Karoline erzählt, was sie im Zauberwald erlebt hat.

Sogar die Tiersprache kann sie im Zauberwald hören und verstehen, und sich mit allen Tieren unterhalten - das ist kein Wunder, denn im Zauberwald ist das nun mal so! 

 

Die Mama vom Muthasen Leandra schreibt:

Entspannte Zahnnbehandlung
Angstfreie Zahnbehandlung

"Unsere Tochter Leandra (heute 8 Jahre alt) hatte große Angst vor dem Zahnarzt und weinte schon bei der bloßen Ankündigung, dorthin zu gehen.  

Durch eine Freundin erfuhr ich von der Kinderzahnarztpraxis Fr. Dr. Zehner.

Schon bei der ersten Behandlung bemerkten meine Tochter und ich den Unterschied zu unserem "Erwachsenenzahnarzt".

Die Behandlungsräume glichen mehr einem Spielzimmer mit Stofftieren, bunten Bildern, Schaukelsessel und vor allem vielen verschieden Bilderbüchern zum Thema Zähne. Sowohl Fr. Zehner als auch ihre Mitarbeiterinnen gingen mit ganz viel Geduld und Behutsamkeit mit meiner Tochter um und gaben ihr nie das Gefühl, keine Zeit zu haben, weil der nächste Patient schon wartete. Sie schickten sie auf eine Traumreise mit Zauberstab und Stofftier. Zeitweise war mein Kind so in die Geschichte, die erzählt wurde, vertieft, dass sie von der eigentlichen Behandlung wenig mitbekam.

 

Außerdem ging Fr. Dr. Zehner immer auf die Bedürfnisse des Kindes ein. Sie machte z. B. eine Pause zum Erholen, erklärte jeden Schritt in Kindersprache ("Zahnteufel"), fragte vorher, wie oft sie die "Zahndusche" benutzen darf und hielt sich dann auch an das, was das Kind gesagt hatte.

So fasste meine Tochter langsam, aber sicher Vertrauen und geht heute ohne Angst zu ihren Behandlungsterminen."

 


Muthase Pauline muss 2 Wackelzähne los werden:

Pauline schreibt uns nach dem Zähne ziehen:

 

Der Zauberwald!

Ich und meine Mutter sind zum Zahnarzt gefahren, weil meine beiden Zähne rausfallen müssen. Dann hat die Zahnärztin gesagt: ich soll mich auf einen Stuhl setzen. Dann hat die Zahnärztin mir eine Hundehandpuppe gegeben. Die Handpuppe musste ich anschauen. Ich hab dann eine Schlaftablette bekommen. Ich bin aber gar nicht eingeschlafen. Das fand ich komisch.

Danach bin ich in den Zauberwald gegangen. Ich habe ein Eis gegessen und war auf einem Trampolin. Da war eine Fee zu sehen. Die hat gezaubert, dass ich immer in den Arbeiten eine 1 kriege.

Danach bin ich aus dem Zauberwald wieder raus gekommen. Dann hab ich mich gefragt: sind die Zähne raus? Dann habe ich eine kleine Maus bekommen, wo ich die Zähne rein tun kann. Die Maus war süß und pink. Danach sind wir nach hause gefahren.

 

Muthase Lukas der Zweite:

Lukas schreibt folgenden Brief: 

 

Hallo Leute!!! Mein Name ist Lukas.

Ich hatte immer totale Angst vorm Zahnarzt. Als ich 7 Jahre alt war, hatte ich ein Loch im Zahn, mein Zahnarzt hat mir eine Spritze gegeben und wollte dann den Zahn aufbohren. Ich hatte solche Angst, dass ich nicht den Mund aufgemacht habe. Daraufhin hat er mich richtig angeschrien und sehr mit mir geschimpft und ich bin nie mehr zu ihm hingegangen.

Dann hat meine Tante von Frau Dr. Zehner erzählt, einer Zahnärztin, die nur Kinder behandelt, und bei der es keine Spritzen und Bohrer geben sollte! Da sind meine Mutter und ich dann hingegangen. In der Praxis, die ganz bunt eingerichtet ist, waren wirklich nur Kinder, und alle, die da arbeiteten, waren sehr nett. Auf dem Behandlungsstuhl hatte ich dann doch ein komisches Gefühl, aber es lief alles anders als bei einem normalen Zahnarzt! Als erstes bekam ich eine Zauberbrille auf, die bunt blinkte.

Frau Dr. Zehner untersuchte dann meine Zähne. Ich hatte keine Angst, denn sie erklärte mir ganz genau, was sie tat und welches Instrument sie benutzte: den Luftschlauch, den Spiegel usw. So wusste ich, dass nichts Schlimmes geschieht.

Dann entdeckte sie das Loch, war kaum zu übersehen, so groß war das schon. Jetzt wird' s ernst, dachte ich. Doch es stimmte wirklich, was meine Tante erzählt hatte: Frau Dr. Zehner brauchte keine Spritze und keinen Bohrer!! Zuerst holte sie Schlafkügelchen, die sie um den Zahn legte, sodass der Zahn "einschlief". Dann tropfte sie eine Flüssigkeit in den Zahn, die den Karies auflösen konnte. Eine Weile später konnte sie die Kariesbakterien mit einer Karies-Angel herausschaben.

Als Frau Zehner merkte, dass ich doch ein bisschen Angst bekam, hat sie meinen Arm zur Verkehrsampel umfunktioniert. Das ging so:

1. der Arm ist unten: er steht auf GRÜN. Frau Dr. Zehner darf im Mund arbeiten!

2. der Arm geht etwas nach oben: er steht auf GELB. Frau Dr. Zehner muss kurz aufhören.

3. der Arm geht nach oben: er steht auf ROT. Frau Dr. Zehner hört SOFORT auf zu arbeiten!

Das war echt super! Ich wusste immer, mir kann nichts passieren! Und mein Zahn war wieder in Ordnung, ohne Schmerzen!

Seitdem sind 3 Jahre vergangen. Ich komme mindestens 2x im Jahr zur Untersuchung und bin total zufrieden und froh, dass ich so eine gute Kinderzahnärztin gefunden habe!! Kommt doch auch mal vorbei, dann seht ihr, dass ich Recht habe.

 

Lukas Peters

Brief vom Muthasen Ann-Jaqueline:

Liebe Zahnärztin!

 

Ich bin Ann-Jacqueline und bin neun Jahre alt. Ich schreib dir diesen Brief weil ich eure Praxis und euch total super find!

Ich hab mich sogar schon mit meiner Mutter geprügelt, weil ich nicht zum Zahnarzt konnte.

Tschüss

         Eure Ann-Jaqueline